Aktuelles

Dialogwoche Alkohol

14.05.2013 von Saferparty

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Vom 18. bis 26. Mai 2013 wird zum zweiten Mal die bundesweite Alkoholkampagne "Dialogwoch Alkohol" durchgeführt. Die Suchtpräventionsstellen und die Suchtberatungsstellen des Kantons Zürich lancieren im Hinblick auf diese Kampagne eine gemeinsame Website www.alkohol-zh.ch mit Informationen, Unterstützungsangeboten u.w.

Dialogwoche Alkohol 18. - 26. Mai 2013

08.05.2013 von Saferparty

Alle zwei Jahre finden schweizweit Dialogwochen rund um das Thema Alkohol statt. Während dieser Zeit werden Veranstaltungen und Aktivitäten durchgeführt, die sich an die Gesamtbevölkerung richten. Deshalb werden wir am Samstag, dem 18.05.13 in Kooperation mit der Suchtpräventionsstelle Zürich und der Bar und Clubkommission an der "Pura Vida meets I love Reggaeton Party" (ab 16 J.) im X-TRA in Zürich präsent sein. Mit dem Projekt "Alkcheck" können junge Partygänger/innen ihren Umgang mit Alkohol reflektieren.

Mehr Infos zum Alkcheck

Saferparty.ch Jahresbericht 2012

03.05.2013 von Saferparty

Auch im letzten Jahr hat sich wieder einiges getan bei uns. In unserem Jahresbericht findet ihr Infos über unsere Tätigkeiten im Nightlifebereich, Substanzentwicklungen und vieles mehr!

Mehr Infos

Streckmittelauswertungen 2012

12.04.2013 von Saferparty

Wir haben die analysierten Streckmittel der im DIZ abgegebenen Kokain- und Speed Proben, sowie der XTC's ausgewertet und die Infos zusammengetragen.

Safer Use:
Lasse deine psychoaktiven Substanzen analysieren. Wenn das nicht möglich ist, dann teste eine kleine Menge an, warte lange genug bis die Wirkung eintritt und überlege dir gut, ob es wirklich nötig ist, nachzulegen.

Mehr Infos zu Kokain Streckmittel...

Mehr Infos zu Amphetamin Streckmittel...

Mehr Infos zu XTC Streckmittel...

 

Safer Sniffing - Deine Nase ein sensibles Organ

28.03.2013 von Saferparty

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Pulver werden meist geschnupft, das Risikopotential wird dabei oft unterschätzt. Neben einer Schädigung der Nasenschleimhäute, besteht auch das Risiko einer Hepatitis C Übertragung mittels geteilten Sniff-Utensilien. Da die Nase ein sensibles Körperorgan ist, sind Risikominimierungsstrategien umso wichtiger.

Safer Sniffing heisst:

...seine eigenen Sniff-Utensilien zu verwenden, aus hygienischen Gründen auf Banknoten zu verzichten...

...das Pulver so klein wie möglich zu hacken...

...vorsichtig zu dosieren und...

...wenn die Nase brennt oder gar blutet, auf den Konsum zu verzichten...

Jedes sensible Organ braucht Pflege. Wenn du schnupfst, pflege deine Nase indem du sie nach dem Konsum mit Wasser oder einer Meersalzlösung spülst und eine Nasensalbe verwendest.

Dies ist eine gemeinsame Aktion von: saferparty.ch, rave-it-safe.ch, nuitblanche.ch und danno.ch unterstützt durch Infodrog und Infoset.

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Umrechnung vom Hydrochlorid zur Base

01.03.2013 von Saferparty

Die Resultate von den analysierten Substanzen, welche ihr im DIZ oder beim mobilen Drug Checking abgeben könnt, werden in der Regel mengenmässig als Hydrochlorid (HCL, Salzform der Substanz) angegeben, bei LSD ist es das Tartrat. Die Werte variieren zu den gleichen Substanzen als Base oder Sulfat. Auf drogenkult.net findet ihr jeweils unter dem Punkt Dosierung Hinweise zur Umrechnung der einzelnene Substanzen. Hier findet ihr eine Zusammenstellung der Umrechnung.

Onlinesucht, Mediennutzung und Internet Konsumcheck

03.02.2013 von Saferparty

Verbringst du täglich mehrere Stunden im Netz? Du kannst dich kaum von deinem Videogame lösen?

Wir freuen uns natürlich, wenn du oft unsere Website besuchst, wenn du dir aber nicht sicher bist, ob du zu oft surfst oder wenn du dich mit deinem Umgang mit Facebook & Co nicht mehr wohl fühlst, dann gibt es hier Infos dazu...

Für Fragen zur Mediennutzung oder um dein Verhalten im Web zu prüfen, gibt es gute Websites:

Rauschzeit bietet dir unter anderem einen Internet-Konsumtest

Sucht Schweiz bietet Infos zum Thema Online Sucht

Die Seite Jugend und Medien bietet Informationen zu Chancen und Risiken der Mediennutzung

19.01.2013: Tag der offenen Club-Tür in Zürich

07.01.2013 von Saferparty

Am Samstag, dem 19. Januar hat man die Möglichkeit, die meisten für Zürich relevanten Nachtclubs einmal bei Tageslicht zu besichtigen, interessante Referate von Club-Betreibern, Kulturschaffenden und behördlichen Instanzen anzuhören, sowie an der Podiumsdiskussion mit anschliessendem Apéro teilzunehmen.

Programm

Mehr Infos

Studie zum Cannabisanbau

10.12.2012 von Saferparty

Es gibt eine neue internationale Studie zum Cannabisanbau. Alle, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen und Erfahrungen mit dem (illegalen) Anbau von Cannabis haben, sind eingeladen, an der anonymen Befragung teilzunehmen. Ziel dieser Studie ist, gängige negative Stereotype hinsichtlich des Cannabis-Anbaus in Frage zu stellen und eine realistische Sichtweise über Menschen, die Cannabis anbauen, zu erhalten.

Link zur Umfrage

 

checken.ch

27.11.2012 von Saferparty

checken.ch ist ein digitales Tool der Suchpräventionsstelle der Stadt Zürich und okaj Zürich und will die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum anregen. Neben einem Selbsttest gibt es die Möglichkeit, ein begleitetes "Logbuch" zu führen. Das Tool läuft als App auf allen Smartphones, ist aber auch online am PC benutzbar.

checken.ch

Empfehlenswertes Buch zu Substanzen der Phenethylamin-Klasse

10.10.2012 von Saferparty

In diesem kürzlich publizierten und äusserst spannenden Werk über Phenethylamine werden über 2'300 Substanzen präsentiert. Von der Geschichte und zahlreichen historischen Abbildungen aus der Arzneimittelwerbung, über Anwendungsbereiche und Missbrauch bis hin zu gesellschaftsrelevanten Themen werden alle Teilbereiche abgedeckt. Diese Lektüre stellt also ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk für alle Interessierten dar!  

Mehr Infos

Zusammensetzung eines Kokain Balles

30.08.2012 von Saferparty

Wir haben einen Kokain-Ball, der uns kürzlich zur Analyse überreicht wurde, auf dessen Bestandteile hin untersucht und dies auch fotografisch festgehalten.

Zuammensetzung eines Coca-Balles

20 Jahre fotojournalistische Arbeit zur Seidenstrasse: Ein Interview mit dem Fotografen Robert Knoth.

24.08.2012 von Saferparty

Ein spannender Artikel aus dem Tagesanzeiger zum Thema Heroin. 
Mit grosser Freude verlinken wir hier dieses äusserst interessante Interview eines ehemaligen Streetwork Mitarbeiters.

Link

Tagung Safer Nightlife Schweiz Suisse Svizzera

17.08.2012 von Saferparty

Am 19.09.2012 findet in Biel die erste nationale Tagung von Safer Nightlife Schweiz statt. Dabei wird das Thema "Nachtleben: Spass und Risiko - lebendige Stadt oder öffentliches Ärgernis?" im Fokus stehen. Bis am 11.09.2012 läuft noch die Anmeldefrist.

Programm
Mehr Infos

Danke Street Parade 2012

13.08.2012 von Saferparty

Wow- was für eine Street Parade! 
Bei traumhaftem Wetter ist die diesjährige Parade über die Bühne gegangen und wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen involvierten Veranstaltern, Organisatoren und Behörden für die gelungene Zusammenarbeit bedanken.

An unseren beiden Standorten am Bürkliplatz und Abends an der Lethargy nahmen mehrere hundert Personen unser Info- und Präventionsangebot in Anspruch. Wir können neue Rekordzahlen verzeichnen: Total führten wir mit rund 250 Personen ein längeres Beratungsgespräch durch und im Labor wurden insgesamt 82 Substanzen analysiert. Wir werden unsere Warnungen bald möglichst mit den Ergebnissen des Drug Checkings aktualisieren.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Street Parade!

Newsletter zur Street Parade

08.08.2012 von Saferparty

Die Street Parade 2012 steht vor der Tür! Deshalb haben wir einen Newsletter mit Aktualitäten, Infos und Tipps aus unserem Arbeitsfeld erstellt. 
Von 13:00 bis 19:00 Uhr gibt es die Möglichkeit, beim Bürkiplatz vom Drug Checking und Beratungsangebot Gebrauch zu machen. Mit dem selben Angebot werden wir ab 23:00 Uhr an der Lethargy in der Roten Fabrik präsent sein.

Newsletter Deutsch
Newsletter Italienisch

Zeichnen unter dem Einfluss von LSD

12.07.2012 von Saferparty

Unter der Aufsicht eines Arztes wurden einem Künstler zwei Dosierungen LSD verabreicht. In verschiedenen Zeitabständen portraitiert er nun in 9 Bildern immer denselben Mann. Der Test wurde von der amerikanischen Regierung in den späten 50er Jahren durchgeführt.

Was dabei passiert seht ihr hier

XTC Pille mit MDMA und PMMA in der Schweiz analysiert!

07.06.2012 von Saferparty

Zum ersten Mal wurde in der Schweiz eine XTC Pille zur Analyse abgegeben, welche neben MDMA auch PMMA enthielt. PMMA führt, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen serotoninerg wirksamen Substanzen, zu einem lebensbedrohlichen Serotonin-Syndrom. Vom Konsum dieser Tabletten ist deshalb dringend abzuraten.

Mehr Infos

Nightlife Bericht 2011

04.05.2012 von Saferparty

Auch im letzten Jahr hat sich einiges getan bei saferparty.ch. Die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse habe wir in unserem Nightlife Bericht 2011 zusammengefasst.

Mehr Infos

Informationen zu Legal Highs

19.04.2012 von Saferparty

Der deutsche Vereien Basis e.V. hat unter folgendem interessanten Link Informationen zu Legal Highs sowie Analyseergebnisse von untersuchten Legal Highs zusammengestellt. Zur weiteren Datengewinnung von Legal Highs sind die Forscher darauf angewiesen, Informationen von erfahrenen Konsumenten/innen zu erhalten. Die Ergebnisse der Umfrage tragen zur Entwicklung von Hinweisen zu einem risikobewussten Umgang mit Legal High-Produkten bei.

Link zur Homepage

Link zur Online-Umfrage

Take Over Control: Kontrolliere deinen Konsum

12.04.2012 von Saferparty

Das Gruppenangebot, welches Kontrolle in deinen Konsum bringt.
Take Over Control ist ein gruppentherapeutisches Angebot für Konsumentinnen und Konsumenten aller Arten synthetischer Drogen, welche etwas an ihrem Konsum verändern möchten. Unter Leitung von erfahrenen Ärzten und Sozialarbeitern werden die für eine Standortbestimmung und für die Festlegung der individuellen Zielsetzungen notwendigen Informationen vermittelt und neue Verhaltensstrategien erarbeitet. Wir bieten einen professionellen Rahmen, um den eigenen Konsum zu überdenken, sich eventuellen Problemen bewusst zu werden und es werden Strategien entwickelt diese Probleme zu lösen.

Mehr Infos zum Angebot

Gruppengrösse Mindestens 3 und maximal 15 Teilnehmende pro Gruppe.

Kosten Die Kosten werden von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen. Für Selbstzahler beträgt der Preis für Take Over Control gesamthaft Fr. 350.-.

Zeit und Dauer Take Over Control findet in 100-Minuten-Kursenheiten jeweils Donnerstags während acht Wochen statt und ist eine Kooperation des Gain der Arud und des Drogeninformationszentrums DIZ der Jugendberatung Streetwork.

Beginn Donnerstag, 24. Mai 2012, 17:30 Uhr

Kursort DIZ (zentrale Lage beim Hauptbahnhof Zürich), im 3. Stock, Konradstrasse 1, 8005 Zürich

Anmeldung Arud Zentrum Hauptbahnhof, 058 360 50 20 oder hauptbahnhof@arud.ch

Online-Umfrage zu Legal Highs

22.02.2012 von Saferparty

Bislang ist wenig über die Verbreitung und die Risiken von  „Legal Highs“ und „Research Chemicals“ (psychoaktiv wirksame neue Substanzen wie Spice oder Mephedron) bekannt. Warum die Konsumenten und Konsumentinnen diese Produkte konsumieren, und welche negativen Auswirkungen der Konsum mit sich bringen kann, ist noch weitgehend unerforscht. Diese Online-Befragung soll hierzu erste Erkenntnisse liefern. Die Ergebnisse tragen zur Entwicklung von Hinweisen zu einem risikobewussten Umgang mit Legal High-Produkten bei.

Mehr Infos auf Deutsch
Link zur Onlineumfrage (Deutsch)

Plus d'informations en français
Lien vers le questionnaire en ligne (Français)

Neues Angebot: DIZ SoFa

31.01.2012 von Saferparty

Ab dem 2. Februar bieten wir jeden Donnerstag zwischen 17.30 - 19.30 Uhr im DIZ an der Konradstrasse 1 in 8005 Zürich das DIZ SoFa an. Das Angebot von "DIZ Soziale Fachstelle" beinhaltet niederschwellige Sozialberatung, Konsumauseinandersetzung und Vermittlung von weiterführenden Angeboten. Anonym und kostenlos kannst du ohne Voranmeldung bei uns im DIZ SoFa vorbeikommen. Am Donnerstag können keine Substanzen zur Analyse abgegeben werden!

Mehr Infos zum Angebot

Tödlicher Vorfall mit Poppers

31.01.2012 von Christian Kobel

Der tragische Vorfall, welcher heute in der Presse geschildert worden ist, braucht aus unserer Sicht ein paar klärende Worte. Bei Poppers handelt es sich um Amylnitrit, welches bei uns als Arzneimittel gilt, der Verkauf ist somit eingeschränkt. Bis heute waren wir in unserer praktischen Arbeit noch nie mit einem solch dramatischen Vorfall konfrontiert und wir hoffen das dies so bleibt! Generell lässt sich sagen, dass der Konsum von Poppers in der ZH Partyszene ein marginales Thema darstellt. Nur 0.8% der befragten Personen (Befragung im Rahmen der Drug Checkings) gaben an, im Ausgang Poppers zu konsumieren. Wenn Poppers konsumiert werden, dann wird diese Substanz zu Hause, häufig im Rahmen von sexuellen Aktivitäten, konsumiert oder eben besser gesagt, inhaliert. Wird die Substanz oral eingenommen (geschluckt), kommt es neben teilweise sehr starken Reizungen auch zu einer Überdosierung, welche fatale Folgen wie Bewusstlosigkeit oder einen komaähnlichen Zustand zur Folge haben kann. Werden versehentlich Poppers geschluckt, muss sofort ärztliche Hilfe geholt werden. Kommen die Augen oder Schleimhäute mit Poppers in Kontakt, müssen diese Stellen mit reichlich Wasser ausgewaschen werden und danach sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

Mehr Infos zu Poppers

i-cut - neues Tabak- und Cannabisstopp Programm

31.01.2012 von Christian Kobel

Die Arud in Zürich und die Integrierte Suchthilfe Winterthur (ISW) bieten ab Januar 2012 den ersten Kurs zum gleichzeitigen Ausstieg aus dem Tabak- und Cannabis-konsum an: i-cut. Das neuartige Rauchstopp-Programm besteht aus fünf Kursabenden und einem informellen Nachtreffen. Die Teilnahme ist gratis und für alle möglich, die mindestens fünf Zigaretten täglich UND durchschnittlich mindestens einmal pro Woche Cannabis rauchen.


Mehr Infos direkt auf der i-cut Seite: i-cut

Was bewirken Drogen in Gehirn?

31.01.2012 von Christian Kobel

Das menschliche Gehirn ist einzigartig, denn es ermöglicht uns zu denken, zu reden und zu träumen. All diese Prozesse werden durch den Gebrauch von Drogen beeinflusst. Die Internetseite zeigt auf gut verständliche Weise, was Substanzen wie MDMA, Kokain etc. in unserem Gehirn bewirken. Die Website ist in 15 Sprachen abrufbar und durch bildliche Darstellung der Prozesse sehr anschaulich und unterhaltsam.Schaut doch mal rein!

Research Chemicals - Ergänzte Betäubungsmittelliste

16.12.2011 von Saferparty

Swissmedic hat in einer kürzlich erschienenen Medienmitteilung auf die ergänzte Betäubungsmittelliste aufmerksam gemacht. Per 1. Dezember 2012 sind rund 50 Substanzen, sogenannte Research Chemicals der Betäubungsmittelgesetzgebung unterstellt.

Dies bedeutet, dass Herstellung, Handel und Anwendung illegal sind und der Strafandrohung des Betäubungsmittel-Gesetzes unterliegen. Neu auf dem Markt erscheinende Substanzen sollen in Zukunft auch schneller in die Betäubungsmittelliste aufgenommen werden können.

Link zur Medienmitteilung

Mit Research Chemicals (kurz RC, früher eher „Designer Drogen“) werden chemische psychoaktive Substanzen bezeichnet, deren molekulare Struktur Variationen von vorhandenen (illegalen) Substanzen sind oder völlig neue chemische Strukturen darstellen, deren Wirkung aber häufig bestehenden Substanzen gleicht. Neben den nun neu illegalen Substanzen, werden wohl in Zukunft auch immer wieder neue Substanzen auf den Markt kommen. Der legale Status täuscht hier Ungefährlichkeit vor, auch bei der legalen Produktion von RC’s können Fehler auftreten, es kommt zu falschen Etikettierungen und /oder die RC’s sind mit weiteren psychoaktiven Substanzen gestreckt. Ein legaler Status und der einfache Bestellweg über das Internet sagen somit nichts über die Gefährlichkeit dieser Substanzen aus. Die meisten Research Chemicals sind weitgehend unerforscht, über Wirkungen und vor allem (langfristige) Risiken sind nur sehr wenige Fakten bekannt. Beim Konsum von RC’s ist man somit auch immer „Versuchskaninchen“, umso wichtiger ist es, grundlegende Safer Use Regeln zu beachten.

Safer Use Regeln
- Beachte Set, Setting und Drug/Dosis  
- Substanz analysieren lassen
- Antesten = kleine Mengen konsumieren, Wirkung abwarten
- Bei ausbleiben der Wirkung nicht nachspicken
- Kein Mischkonsum mit anderen Substanzen  Link zu RC Infoblatt

Link zu RC Infoblatt

Take Over Controll: Du bestimmst was, wann, wieviel.

30.11.2011 von Saferparty

Das Gruppenangebot, welches Kontrolle in deinen Konsum bringt.
Der Konsum von stimulierenden und bewusstseinserweiternden Substanzen, wie Beispielsweise XTC, Kokain oder Speed sind Teil unserer Gesellschaft. Oft werden diese Substanzen in der Freizeit bzw. im Ausgang konsumiert mit wenigen Auswirkungen auf das normale Leben. Doch was passiert, wenn der Konsum aus den Rudern läuft, er zunehmend Einfluss auf den Alltag hat?

Gruppenangebot
Take Over Control ist ein gruppentherapeutisches Angebot für Konsumentinnen und Konsumenten aller Arten synthetischer Drogen, welche etwas an ihrem Konsum verändern möchten und orientiert sich am KISS Prinzip (KISS = Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum). Unter Leitung von erfahrenen Ärzten und Sozialarbeitern werden die für eine Standortbestimmung und für die Festlegung der individuellen Zielsetzungen notwendigen Informationen vermittelt und neue Verhaltensstrategien erarbeitet. Wir bieten einen professionellen Rahmen, um den eigenen Konsum zu überdenken, sich eventuellen Problemen bewusst zu werden und es werden Strategien entwickelt diese Probleme zu lösen.

Mehr Infos zum Angebot

Gruppengrösse Mindestens 3 und maximal 15 Teilnehmende pro Gruppe.

Kosten Die Kosten werden von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen. Für Selbstzahler beträgt der Preis für Take Over Control gesamthaft Fr. 350.-.

Zeit und Dauer Take Over Control findet in 100-Minuten-Kursenheiten jeweils Donnerstags während acht Wochen statt und ist eine Kooperation des Gain der Arud und des Drogeninformationszentrums DIZ der Jugendberatung Streetwork.

Beginn Donnerstag, 27. Oktober 2011, 17:30 Uhr

Kursort DIZ (zentrale Lage beim Hauptbahnhof Zürich), im 3. Stock, Konradstrasse 1, 8005 Zürich

2011

29.11.2011 von Saferparty

Rückblick Street Parade 2011

18.08.2011 | von Christian Kobel

Die 20. Street Parade ist bei traumhaftem Wetter über die Bühne gegangen und wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen involvierten Veranstaltern, Organisatoren und Behörden für die gelungene Zusammenarbeit bedanken.

An unseren beiden Standorten am Bürkliplatz und abends an der Lethargy nahmen mehrere hundert Personen unser Info- und Präventionsangebot in Anspruch. Die anwesenden Mitarbeiter/innen führten mit rund 140 Personen ein längeres Beratungsgespräch und im Labor wurden insgesamt 68 Substanzen analysiert. Erfreulich war, dass die BesucherInnen der Street Parade von sich aus z.B. nach Gehörschutz fragten und die Anzahl der Spitaleinweisungen gegenüber 2010, trotz grösserer Besucherzahl, abnahm. Wie erwartet enthielten viele der analysierten Proben psychoaktive Stoffe, vor denen die Konsumenten gewarnt werden mussten. Bei 42% der analysierten Proben wurden andere als deklariert oder zusätzliche psychoaktive Inhaltstoffe festgestellt. Bei allen Kokainproben wurde mindestens ein psychoaktives Streckmittel analysiert. Ausser Dimethylterephthalat, einem Grundstoff für die Produktion von PET Flaschen, welches in einer Kokain Probe analysiert worden ist, handelte es sich dabei um Wirkstoffe, die bereits bei früheren Drug Checkings aufgetaucht sind und über die unter Warnungen bereits Informationen vorliegen. Wir werden unsere Warnungen in nächster Zeit mit den Ergebnissen aktualisieren.

Unter diesem Link kann man sich den Schweiz Aktuell Bericht über das Drug Checking an der Street Parade und im DIZ ansehen: Schweiz Aktuell Bericht
Wir freuen uns auf die nächste Street Parade.

Bei grosser Hitze Gefahr von Dehydration

12.08.2011 | von Christian Kobel

Am Street Parade - Samstag werden 27 ° C erwartet. Bei heissem Wetter führt schon normales Schwitzen zur Dehydration des Körpers. Tanzen, Alkoholkonsum, Energy Drinks und/oder der Konsum psychoaktiver Substanzen (welche die Körpertemperatur erhöhen) trocknen den Körper zusätzlich aus. Besonders problematisch ist der Mischkonsum, vor allem wenn leistungssteigernde (z.B. Kokain) und dämpfende Substanzen (z.B. Alkohol) gleichzeitig eingenommen werden oder wenn XTC in hohen Dosen eingenommen wird.

Bei Personen mit Kreislaufproblemen und erhitztem Körper soll darauf geachtet werden, dass sie genügend Wasser trinken und sich an einem kühlen Ort im Schatten aufhalten. Bei Überhitzung (Anzeichen: Schwindel, Kopfweh und Übelkeit) sind die Betroffenen unverzüglich der Sanität zu übergeben.

Streetwork an der Street Parade

05.08.2011 | von Christian Kobel

Streetwork Angebote im Rahmen der Street Parade 2011
Auch dieses Jahr ist die Jugendberatung Streetwork der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich im Rahmen der Street Parade aktiv. Das Angebot umfasstInformationen und Beratungzu psychoaktiven Substanzen und Drug Checking.

Der Informations- und Beratungsstand (inkl. Drug Checking)der Jugendberatung Streetwork befindet sich dieses Jahr während der Street Parade ab 13 Uhr am Ende der Bahnhofstrasse anfangs Bürkliplatz. Ab 23 Uhr steht das Angebot der Jugendberatung Streetwork mit Beratung undDrug Checking an der Lethargy Party in der Roten Fabrik zur Verfügung.

Infostände und Drug CheckingLAGEPLAN

Mehr Infos und aktuelle Substanz-Trends unter diesem LINK

Wir wünschen allen viel Spass an der Street Parade und wir freuen uns, euch an unseren Infoständen begrüssen zu dürfen.

saferparty.ch auf Facebook

05.08.2011 | von Christian Kobel

Seit einiger Zeit ist saferparty.ch auch auf Facebook vertreten. Du findest auf unserer Facebook-Seite die neuesten Substanz-Warnungen und Infoszu unseren Drug Checking Angeboten. Wenn du also eh schon viel auf Facebook unterwegs bist, dann besuch uns doch auf unserem Profil.
www.facebook.com/saferparty

Thema - Badesalz und Dünger als Wahnsinns-Drogen

20.07.2011 | von Alex Bücheli

Die aktuellen Berichte zum Thema Badesalz und Dünger als „Wahnsinns-Drogen“ veranlassen uns, dazu Stellung zu nehmen. Bei diesen Produkten lassen sich zwei Hauptrisiken definieren, das grösste Risiko stellt der mangelnde Wissenstand der Konsumenten bezüglich Wirkung, Risiken und Langzeitfolgen dieser neuen Substanzen dar! Ausserdem ist problematisch, dass solche Produkte unter dem Sammelbegriff Dünger oder Badesalz verkauft werden, ohne dass die genaue Zusammensetzung deklariert wird. Aktuelle Analyseresultate zeigen, dass es sich bei diesen Produkten oft um ein Gemisch verschiedener Substanzen handelt, dies erhöht das Risiko infolge Mischkonsums. Da die Wirkungen und Risiken bei diesen neuen Produkten meist unbekannt sind, machen sich die Konsumenten zu Versuchskaninchen. Legal bedeutet somit nicht ungefährlich! Wer trotzdem solche Produkte konsumiert, sollte sich sorgfältig informieren und wenn möglich die Substanz testen lassen.

Mehr Informationen zu Research Chemicals unter diesem Link

Probanden für Kokainstudie gesucht

13.05.2011 | von Christian Kobel

Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich sucht für eine momentan laufende Studie zu den möglichen Folgen des Kokainkonsums noch Teilnehmer, die Kokain konsumieren oder konsumiert haben. Die Studie soll aufklären, ob der Konsum von Kokain zu Veränderungen im Verhalten und im zentralen Nervensystem führen kann.
Die weiblichen oder männlichen Teilnehmer sollten zwischen 18 und 60 Jahren alt sein und vornehmlich Kokain konsumieren und wenig andere illegale Substanzen. Die Teilnahme an der gesamten Studie wird mit 170 CHF entschädigt. In einigen Tests gibt es jedoch bis zu 55 CHF zusätzlich zu gewinnen. Die neuropsychologische Untersuchung dauert ca. 5-6 Stunden und kann bei Interesse nach 8 bis 12 Monaten wiederholt werden.
Es werden weder Kokain noch andere pharmakologisch wirksamen Substanzen im Rahmen der Studie verabreicht!
Es wird absolute Diskretion garantiert. Personenbezogene Daten werden weder veröffentlicht noch weitergegeben und nur anonymisiert aufbewahrt.
Anmeldung oder Fragen zur Studie:
Daniela Jenni, Email: daniela.jenni@bli.uzh.ch,
Tel.: 044 384 27 57 (Mo. – Mi.; 9-12 Uhr)
oder
Prof. Dr. Boris Quednow, Email: quednow@bli.uzh.ch, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Experimentelle und Klinische Pharmakopsychologie, Lenggstr. 31, Postfach 1931, 8032 Zürich.

Wir testen wieder!!!

21.04.2011 | von Christian Kobel

Wir können wieder mobile Drug Checkings durchführen. Das nächste wird an der Raketen Party im Hive am Samstag 30. April 2011 stattfinden.

DIZ über Ostern

13.04.2011 | von Christian Kobel


Bei Proben, die am Di 19. April 2011 im DIZ abgegeben werden, stehen die Resultate aufgrund der Feiertage erst am darauf folgenden Dienstag zu Verfügung.

LSD-Forscher im Interview

16.03.2011 | von Boris Müller


David Nichols ist einer der berühmtesten LSD-Forscher. Er erzählt, wie Drogenhändler seine Arbeit missbrauchen – mit tödlichen Folgen. Und warum Halluzinogene trotzdem besser sind als ihr Ruf.

zum Artikel

Mobile Drug Checkings 2011

25.02.2011 | von Christian Kobel


Aufgrund der unsicheren Budgetlage der Stadt Zürich, werden wir frühestens ab April 2011 wieder vor Ort am testen sein. Sobald wir genaue Daten haben, werden wir diesehier bekannt geben.

2010

31.12.2010 von Saferparty

Rückblick Street Parade 2010

19.08.2010 | von Christian Kobel

Die Street Parade 2010 ist bereits wieder Geschichte. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen involvierten Veranstaltern, Organisatoren und Behörden für die gelungene Zusammenarbeit bedanken.

Wir analysierten 56 Proben und führten mit rund 200 Personen Beratungsgespräche. Dies sind etwas weniger als letztes Jahr, was vermutlich mit dem gegen Abend schlechten Wetter und auch einer allgemein eher ruhigen Stimmung zu tun hatte.  Wie erwartet enthielt 1/4 der analysierten Proben andere oder zusätzliche psychoaktive Inhaltstoffe. Wir werden unsere Warnungen in nächster Zeit mit den Ergebnissen aktualisieren. Es wurden aber keine neuen unbekannten Substanzen festgestellt, es handelte sich dabei um Wirkstoffe, die bereits bei früheren Drug Checkings aufgetaucht sind und über die unter Warnungen bereits Informationen vorliegen.

Wir freuen uns auf die nächste Street Parade.

Streetwork an der Street Parade 2010

06.08.2010 | von Christian Kobel

Streetwork Angebote im Rahmen der Street Parade 2010
 
Auch dieses Jahr ist die Jugendberatung Streetwork der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich im Rahmen der Street Parade aktiv. Das Angebot umfasst Informationen und Beratung zum Thema Alkohol und Partydrogen und die Möglichkeit zur Substanz-analyse.
 
Neben den Risiken infolge übermässigen Drogen-, Alkohol- und/oder Mischkonsums gibt die Jugendberatung Streetwork Drogen-konsumierenden aktuell zu bedenken, dass besonders im Rahmen des Street Parade-Weekends oft andere Substanzen als Ecstasy verkauft werden. Diese Susbtanzen sind bezüglich Wirkung und Risiken weitgehend unerforscht sind. Ähnliches gilt für den Kokainkonsum: Aktuell sind 90 Prozent der analysierten Kokainproben mit anderen psychoaktiven Substanzen gestreckt; der effektive Kokainanteil ist in den letzten Jahren stetig, auf heute rund 35 Prozent, gesunken. Bezüglich sogenannter «Legal Highs» (z.B. synthetische Cannabinoide, Research Chemicals) gehen viele Konsumentinnen und Konsumenten fälschlicherweise davon aus, dass solche als legal bezeichnete Produkte ungefährlicher sind als illegale. Dabei handelt es sich aber meist um Substanzen, die bezüglich Wirkung und Risiken gänzlich unerforscht sind. Die Risiken bei deren Konsum sind somit nicht abschätzbar.

Der Informations- und Beratungsstand der Jugendberatung Streetwork befindet sich dieses Jahr während der Street Parade ab 13 Uhr am Ende der Bahnhofstrasse anfangs Bürkliplatz. Ab 23 Uhr steht das Angebot der Jugendberatung Streetwork mit Beratung und Drug-Checking an der Lethargy Party in der Roten Fabrik zur Verfügung.

Streetwork an der Street Parade und Lethargy LAGEPLAN

Unter folgendem Link findest du Infos zu aktuellen Substanz-Tendenzen sowie weitere wichtige Gesundheitstipps

Infos Deutsch

Infos zu Research Chemicals

30.04.2010 | von Christian Holler

Aufgrund der Zunahme von Medienberichten zur Research Chemicals (RC) haben wir uns entschieden die aktuellsten Infos zu den häufigsten RC's zusammenzutragen.  

Bezüglich der Konsumsituation ist es uns wichtig festzuhalten, dass der Konsum von Research Chemicals im Raum Zürich eine Seltenheit darstellt. RC's werden nur von einem kleinen Teil der "Partydrogenkonsumenten" konsumiert. Bis zum jetzigen Zeitpunkt werden unseres Wissens RC's auch noch nicht an Partys oder auf dem Schwarzmarkt gehandelt, sondern ausschliesslich über das Internet bestellt. In sehr seltenen Fällen werden RC's, vor allem Mephedrone, auch als XTC Tabletten verkauft. Wie sich der Konsum von RC's in Zukunft entwickelt, ist schwierig vorauszusagen, wir werden diesen aber weiterhin im Auge behalten und sie gegebenenfalls über aktuelle Tendenzen informieren!
Mehr Infos unter diesem Link: Research Chemicals
 
Club Health 2010

Im Rahmen dieser Information möchten wir sie noch darauf hinweisen, dass Research Chemicals einen Schwerpunkt des Club Health Kongresses darstellen. Dieser findet vom 07. - 09. Juni 2010 in Zürich statt. Es würde uns freuen wenn sie sich für diesen, für die Schweiz, einmaligen Kongress anmelden! Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden sie unter: http://www.clubhealthconference.com

snow-control.ch - ein Selbsthilfetool bei Problemen mit Kokain

20.04.2010 | von Boris Müller

snow-control.ch 

Kokain ist in der Schweiz in allen sozialen Schichten seit Jahren weit verbreitet. Als Ergänzung zu bestehenden ambulanten Therapiemöglichkeiten steht Personen mit problematischem Konsum jetzt in der Region Zürich die webbasierte Selbsthilfeoberfläche Snow Control zur Verfügung.
 
Mit Snow Control werden Betroffene angeleitet und unterstützt, die Kontrolle über den Kokainkonsum zu verbessern, Risikosituationen zu erkennen und zu vermeiden und mit dem Verlangen nach Kokain umzugehen. Snow Control wurde auf der Basis bewährter und erfolgreicher kognitiv-verhaltenstherapeutischer Methoden entwickelt. Die gewünschte Zielsetzung erfolgt individuell und selbstbestimmt.
 
Snow Control ist das erste derartige therapeutische Selbsthilfe-Instrument im Internet. Es bietet die Möglichkeit, über das Internet frühzeitig Personen zu erreichen, die herkömmlichen Behandlungsangeboten kritisch gegenüberstehen. Betroffene können Snow Control anonymisiert, ortsunabhängig, zeitlich flexibel und kostenlos in Anspruch nehmen.
 
Die Wirksamkeit von Snow Control wird in einer ersten Phase wissenschaftlich ausgewertet.
 
Snow Control wurde von der ARUD Zürich (Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen) und dem Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF) entwickelt. Fundierte Erfahrung und Expertenwissen in der Behandlung von Personen mit problematischem Substanzkonsum und wissenschaftliche Forschungspraxis fliessen in dieser Kooperation zusammen.

Kokainkonsumenten gesucht!

09.02.2010 | von Christian Holler

Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich sucht für eine Studie zu den möglichen Folgen des Kokainkonsums Teilnehmer, die aktuell oder früher Kokain konsumieren oder konsumiert haben. Die Studie soll aufklären, ob der Konsum von Kokain zu Veränderungen im Verhalten und im zentralen Nervensystem führen kann.
 
Die weiblichen oder männlichen Teilnehmer sollten zwischen 18 und 60 Jahren alt sein und vornehmlich Kokain konsumieren und wenig andere illegale Substanzen. Die Teilnahme an der gesamten Studie wird mit 170 CHF entschädigt. In einigen Tests gibt es jedoch bis zu 55 CHF zusätzlich zu gewinnen. Die neuropsychologische Untersuchung dauert ca. 5-6 Stunden und kann bei Interesse nach 8 bis 12 Monaten wiederholt werden.
 
Es werden weder Kokain noch andere pharmakologisch wirksamen Substanzen im Rahmen der Studie verabreicht!
 
Es wird absolute Diskretion garantiert. Personenbezogene Daten werden weder veröffentlicht noch weitergegeben und nur anonymisiert aufbewahrt.
 
Anmeldung oder Fragen zur Studie:
Daniela Jenni, Email: daniela.jenni@bli.uzh.ch,
Tel.: 044 384 27 57 (Mo. – Mi.; 9-12 Uhr)
oder
Prof. Dr. Boris Quednow, Email: quednow@bli.uzh.ch, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Experimentelle und Klinische Pharmakopsychologie, Lenggstr. 31, Postfach 1931, 8032 Zürich.

2009

31.12.2009 von Saferparty

Club Health 2010, 07. - 09.06.2010, X-TRA, Zürich Schweiz

22.12.2009 | von Alex Bücheli

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass der „Call for Abstracts" und die Anmeldung für den wichtigsten internationalen Kongress im Bereich Nachtleben eröffnet ist. Mehr Infos finden Sie unter: www.clubhealthconference.com

Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus den folgenden Arbeitsgebieten:
Öffentliche Gesundheit; Drogenprävention und Schadensminderung; HIV und sexuelle Gesundheit; Gewaltprävention; Polizei und Justiz; Politik; Öffentlicher Verkehr; Clubs und Bars, Gesundheitsförderung; medizinische und therapeutische Angebote.

 

DIZ geschlossen am 22.12 und 29.12

16.12.2009 | von Boris Müller

Das DIZ bleibt am 22.12 sowie am 29.12 geschlossen. Am 5.1.2010 sind wir wieder für euch da.

Rückblick zur Street Parade 2009

10.08.2009 | von Boris Müller und Alex Bücheli

Die Street Parade 2009 ist bereits wieder Geschichte. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen involvierten Behörden, Organisatoren und Veranstaltern für die gelungene Zusammenarbeit bedanken.

Wir analysierten 67 Proben. Wie erwartet enthielt ein Grossteil der analysierten Ecstasy-Proben andere Inhaltstoffe als MDMA. Es handelt sich dabei um Wirkstoffe, die bereits bei frühreren Testings aufgetaucht sind und über die unter Warnungen genauere Informationen vorliegen.

Bis jetzt uns unbekannte Stoffe wurden keine analysiert.

Präventionsinfos zur Streetparade

03.08.2009 | von Boris Müller

Unter folgendnen Links findest du Infos zu aktuellen Substanz-Tendenzen sowie weitere wichtige Gesundheitstipps.

Info deutsch

Info italienisch

LSD in der Psychiatrie

28.07.2009 | von Boris Müller

Der Schweizer Psychiater Peter Gasser behandelt Schwerkranke mit LSD. Lange gab er keine Auskunft über sein umstrittenes Experiment. Nun spricht er über erste Resultate. Diese sind vielversprechend.

Hier gehts zum Artikel auf tagesanzeiger.ch

PartyFood by Tina Loosli

09.07.2009 | von Christian Holler

PartyFood befasst sich mit ausgleichenden Massnahmen bei der Einnahme von Partydrogen, auch Alkohol dies über die Ernährung, mit Pflanzenanwendungen, gezieltem Einsatz von Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) und einer liebevollen Pflege von Körper und Geist. PartyFood ist eine Safer-Use-Info und dient der Aufklärung von Partygängern (Autorin von PartyFood ist Tina Loosli).

Mehr Infos PartyFood

Website der Autorin Tina Loosli  Modern Eating

Wien: PMA haltiges Ecstasy getestet

06.07.2009 | von Boris Müller

ChEck iT Wien! hat  zum ersten Mal seit 2001 wieder eine PMA (Paramethoxyamphetamin) haltige Tablette getestet, die als „Ecstasy“ verkauft wurde. Ca. eine Stunde nach der Einnahme von PMA steigen Blutdruck und Körpertemperatur plötzlich und stark an. Da UserInnen selten wissen, dass sie PMA und kein Ecstasy nehmen, kommt es vor dass "nachgeworfen" und somit überdosiert wird, noch bevor die Symptome auftreten. Dieser Irrtum kann lebensgefährlich sein. Deshalb wenn du keine Möglichkeit hast dein Pille analysieren zu lassen, warte zwei Stunden bevor du dich entscheides nachzuwerfen!
In Zürich ist bis jetzt noch keine PMA Pille getestet worden.
Die getestete Pille ist weiß und hat keine Prägung. Die Tablette hat einen Durchmesser von 7,07 mm und eine Dicke von 4,96 mm, ihr Gewicht beträgt 0,18g.
 
Informationen zu PMA/ Factsheet PMA von Check It Wien
Über die Verbreitung dieser Tabletten gibt es derzeit noch keinerlei Informationen!
 
Informationen zur Pille: PMA 

Studienteilnehmer fuer Onlinebefragung gesucht

29.06.2009 | von Boris Mueller

Für eine Forschungsarbeit werden TeilnehmerInnen gesucht, die mit Suchtmitteln aller Art in Berührung gekommen sind (einmal oder öfters). KonsumentInnen von Methamphetamin (Thaipllen, Crystal) wären zudem von besonderem Interesse.
Selbstverständlich werden sämtliche Daten vertraulich behandelt. Die Umfrage ist anonym.

 

"Spice" - ein Medienthema - was ist daran und darin?

18.12.2008 | von Brigit

Räuchermischungen wie "Spice" usw. sind zurzeit ein Medienthema. Da eine solche Berichterstattung Konsument/innen dazu verleiten kann, "Spice" zu probieren, haben wir uns entschlossen hier (PDF) eine kurze Information über das Produkt zu veröffentlichen!

 

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Aktuelles

14.05.2013

Dialogwoche Alkohol

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Warnungen

17.05.2013

Warnung: XTC mit m-CPP

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Nächstes Testing

Die nächsten Termine des mobilen Drug Checkings:

Am Samstag, dem 1. Juni 2013 analysieren wir eure Substanzen an der Benefizparty von eve & rave im Distric 4!

Jeweils Dienstags können im DIZ zwischen 17.30 und 20.30 Uhr Substanzen zur Analyse abgegeben werden.