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DMT (N,N-Dimethyltryptamin) ist ein natürliches – in Pflanzen, Tieren und im Menschen – vorkommendes Psychedelika, wird jedoch meist in extrahierter Form als kristallines Pulver angeboten.
Changa ist eine Mischung zum Rauchen aus DMT-haltigen Pflanzen (in der Regel aber meist kristallinem DMT) und Kräutern
Bei Ayahuasca handelt es sich um einen schamanischen Kräutertrank, der aus DMT-haltigen Chacruna-Blättern (Psychotria viridis) und der harmalinhaltigen Ayahuasca-Liane Banisteriopsis caapi hergestellt wird.
5-MeO-DMT ist strukturell mit DMT verwandt und liegt meist in kristalliner Form vor. Die Wirkung ist mit derjenigen von DMT vergleichbar, 5-MeO-DMT ist jedoch potenter als DMT und wird dem entsprechend deutlich tiefer dosiert.
Bei gerauchtem und geschnupftem DMT wird der Wirkungseintritt meist als überwältigend von der Geschwindigkeit und der Intensität her wahrgenommen. Bei allen Konsumformen können euphorische Gefühle aufkommen sowie ein verändertes, stark verlangsamtes Zeitgefühl. Eintauchen in sehr bizarre Welten, Trennung von Körper und Geist, Ich-Auflösung und ein Gefühl des Einsseins mit der Materie wird oft erfahren. Zu den körperlichen Effekten zählt ein erhöhter Blutdruck und Puls sowie eine Erweiterung der Pupillen.
Wirkungseintritt
DMT
geraucht: nach einigen Sekunden
geschluckt: nach 30 - 60 Minuten
5-MeO-DMT
geraucht: nach wenigen Sekunden
geschnupft: nach einigen Minuten
Wirkdauer
DMT
geraucht: 5 - 20 Minuten
Ayahuasca:
1 - 6 Stunden, kann aber noch während 1 - 8 Stunden (!) nachklingen. Höhere Dosen Ayahuasca führen zu einer Wirkungsverlängerung.
5-MeO-DMT
geraucht: 5 - 20 Minuten
geschnupft: 30 - 45 Minuten Der Rausch hallt meistens während 1 - 2 Stunden nach.
Dosierung
DMT
geraucht: 15 - 60 mg (nur in einer Glaspfeife möglich)
geschnupft: 20 - 50 mg
geschluckt: 30 - 150 mg
Changa:
Abhängig vom tatsächlichen DMT-Anteil
Ayahuasca:
Abhängig vom tatsächlichen DMT-Anteil
5-MeO-DMT
geraucht 2 - 15 mg
geschnupft: 2 - 20 mg
gespritzt 2 - 3 mg
5-MeO-DMT muss sehr vorsichtig dosiert werden, da schon ein paar Milligramm mehr eine sehr intensive und unangenehme Wirkung hervorrufen können, die mehrwöchige psychische und mentale Probleme mit sich ziehen kann.
Erscheinungsformen
DMT:
Harz, Pulver oder teerige Masse
5-MeO-DMT:
kristalline Mischung
Bei Ayahuasca handelt es sich um einen schamanischen Kräutertrank, der aus DMT-haltigen Chacruna-Blättern (Psychotria viridis) und der harmalinhaltigen Ayahuasca-Liane Banisteriopsis caapi hergestellt wird. Harmalin ist ein MAO-Hemmer. MAO-Hemmer sind Substanzen und Medikamente, die verhindern, dass das Enzym MAO sowohl körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Dopamin, Serotonin, etc. als auch fremde Alkaloide wie Koffein, Kokain, etc. abbaut. MAO baut normalerweise auch den Wirkstoff DMT ab, noch bevor er über die Blut-Hirn-Schranke in das zentrale Nervensystem eindringen kann.
Changa ist eine Mischung zum Rauchen aus DMT-haltigen Pflanzen (in der Regel aber meist kristallinem DMT) und Kräutern, die als MAO-Hemmer wirken.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
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Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Bei DMT/Changa/Ayahuasca/5-MeO-DMT sind uns keine Streckmittel bekannt.
Wenn Du oder jemand anderes nach der Einnahme von Drogen oder Alkohol dringend Hilfe benötigt, rufe unter 144 einen Notarzt. Sag den Nothelfern alles, was Du weisst.
Es könnte Leben retten.