Schnellinfo

Amphetamin (Speed, Pep) gehört zu den Stimulanzien/ Uppern und ist eine synthetisch, also im Labor hergestellte Substanz mit aufputschender Wirkung. Es steigert Wachheit und Antrieb, unterdrückt Hunger und Müdigkeit und kann über viele Stunden wirken. Meist kommt es als Pulver oder Paste vor.
Illegal gehandeltes Speed wird häufig mit Koffein gestreckt und kann chemische Verunreinigungen aus der Herstellung enthalten. Der Wirkstoffgehalt kann stark schwanken. Der Konsum belastet das Herz-Kreislauf-System und kann insbesondere bei hohen Dosierungen und Schlafmangel erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen.
Amphetamine werden auch als Medikamente eingesetzt, beispielsweise bei ADHS. Im Unterschied zu illegal hergestelltem Amphetamin enthalten diese eine kontrollierte Wirkstoffmenge und werden ärztlich verschrieben.
Mehr Infos zu den im DIZ getesteten Amphetaminproben erfährst du hier: Blog \ Amphetamin Auswertung 2025
Amphetamin erhöht die Verfügbarkeit der Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin im Gehirn. Es kann Euphorie auslösen, das Selbstvertrauen steigern und zu vermehrtem Rededrang führen. Konsumierende fühlen sich oft leistungsfähiger und konzentrierter. Gleichzeitig steigen Puls, Blutdruck und Körpertemperatur. Hunger, Müdigkeit und Schmerzempfinden werden unterdrückt, während die Risikobereitschaft zunehmen kann. Auch bei Müdigkeit kann das Einschlafen noch über viele Stunden erschwert sein.
Bei Menschen mit ADHS kann Amphetamin die Konzentration verbessern und innere Unruhe reduzieren (Selbstmedikation). Diese Wirkung ist jedoch nicht auf Menschen mit ADHS beschränkt und kein Nachweis für eine Diagnose. Illegal gehandeltes Speed ist zudem keine sichere Alternative zu einer medizinischen Behandlung. Bei Verdacht auf ADHS empfehlen wir dir eine fachärztliche Abklärung. Die Behandlung ist individuell und kann sowohl mit oder ohne medikamentöse Unterstützung erfolgen. Mehr zum Thema unter ADHS und Sucht
Wirkungseintritt
Geschnupft: nach 2 − 10 Minuten
Geschluckt: nach 15 – 120 Minuten (auf leeren Magen deutlich schneller als auf vollen)
Gespritzt: bereits nach wenigen Sekunden
Wirkdauer
Geschnupft 3 - 6 Stunden
Geschluckt: 4 − 12 Stunden (Amphetamin wird im Körper schlecht abgebaut)
Gespritzt: 4 - 6 Stunden. Amphetamin wird im Körper schlecht abgebaut.
Nacheffekte
Bis zu 24 Stunden (geschnupft und geschluckt).
Wie stark und wie lange Amphetamin wirkt, ist individuell unterschiedlich. Entscheidend sind unter anderem die Dosierung, die Konsumform, die Gewöhnung sowie die persönliche Verfassung (Set) und die Umgebung beim Konsum (Setting).
Aufgrund der unterschiedlichen Reinheit (der Amphetamingehalt von Strassen-Amphetamin kann sehr unterschiedlich sein!) ist die Dosierung schwierig und die Gefahr einer ungewollten Überdosierung hoch.
Geschnupft
leicht: 10-25 mg
mittel: 25-40 mg
stark: 40-75 mg
Geschluckt
leicht: 10-20 mg
mittel: 20-50 mg
stark: 50-70 mg
Erscheinungsform
Weisses, beiges, gelbliches oder rosafarbenes Pulver oder Paste, selten in Kapseln abgefüllt oder in Pillenform.
Feuchte Amphetaminpaste ist nicht grundsätzlich reiner oder stärker als trockenes Speed. Häufig handelt es sich um Amphetamin-Koffein-Gemische, die nicht ausreichend getrocknet oder nachträglich mit Flüssigkeiten angefeuchtet wurden.
Kurzfristige körperliche und psychische Risiken
Nachwirkungen (1–3 Tage): Erschöpfung, erhöhtes Schlafbedürfnis, Heisshunger, Gereiztheit und depressive Verstimmungen.
Langfristige Risiken bei regelmässigem Konsum
Vor dem Konsum
Während des Konsums
Nach dem Konsum
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Weniger hohes Risiko
Informiere dich über die Substanzen und deren Wirkung, Wirkungseintritt und Dosierung. Lerne die einzelnen Substanzen zuerst einzeln kennen und prüfe, wie sie auf dich wirken und ob sie dir zusagen, bevor du sie mischst. Plane genügend Zeit zwischen den Einnahmen ein, mische möglichst wenige Substanzen und starte mit tiefen Dosierungen.
Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
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Risiko
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Risiko
Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
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Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
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Bei dieser Kombination besteht bereits ein relevantes Risiko. Wirkungen können sich gegenseitig verstärken oder unvorhersehbar verändern. Konsumiere daher zurückhaltend, teste neue oder unbekannte Substanzen zuerst einzeln an und halte die Dosierungen möglichst niedrig. Warte ausreichend lange zwischen den Einnahmen und vermeide spontanes Nachlegen. Beachte die unterschiedlichen Wirkdauern der einzelnen Substanzen.
Amphetamin-Pasten können giftige Lösungsmittel enthalten. Deshalb sollte Amphetaminpaste vor dem Konsum gut getrocknet werden. Auch danach können gesundheitsschädliche Lösungsmittelrückstände zurückbleiben.
Amphetamin wird häufig mit Koffein gestreckt, das die aufputschende Wirkung verstärken und das Herz-Kreislauf-System zusätzlich belasten kann. Hohe Koffeindosen können gesundheitliche Probleme, unter anderem Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle auslösen.
Bei der Herstellung von Amphetamin können unerwünschte chemische Nebenprodukte entstehen, sogenannte Syntheseverunreinigungen. Sie können bei unzureichender Reinigung in der Substanz zurückbleiben. Ihre gesundheitlichen Auswirkungen sind kaum erforscht und deshalb schwer einzuschätzen. Auch geringe Mengen können möglicherweise schädlich sein. Bei regelmässigem Konsum kann sich das gesundheitliche Risiko zusätzlich erhöhen.
Wenn Du oder jemand anderes nach der Einnahme von Drogen oder Alkohol dringend Hilfe benötigt, rufe unter 144 einen Notarzt. Sag den Nothelfern alles, was Du weisst.
Es könnte Leben retten.